Schmissings Bote - Nachrichten aus Waldhessen

"General Schmissing

oder

Wie ein Berg zum Partisanenführer wurde

Ein Haudegen in den Kämpfen gegen Napoleon war der Bergheimer Justus Lichau. Er wurde im Jahre 1775 geboren. 1806 erhielt er als Scharfschütze in der Kospoth´schen Kompanie in Kassel vom Regimentskommandeur die Genehmigung zur Heirat mit Magdalena Schmidt aus Vockerode.

1809, als der Hessenaufstand gegen Napoleon gescheitert war, wagte Lichau noch einen Aufstand. Mit Gleichgesinnten wollte er die Partisanentätigkeit gegen die Franzosen aufnehmen. Man stellte hierfür Einberufungsbefehle aus und Lichau unterzeichnete sie mit

General Schmissing.

Er führte seine Truppen in den Raum Kassel und konnte den Gegner mit List zurückdrängen. ... Er ließ bespannte Hinterwagen mit Baumstämmen beladen und täuschte so Kanonen vor. Bald wurde er aber durchschaut und seine Freischar verdrückte sich vor dem herannahenden Feind ... 

Später baute er sich zuhause einen Sarg, in dem er aber noch bis 1840 Trockenobst aufbewahren konnte. "

(Inschrift eines Schildes auf dem Schmissing, einem waldhessischen Berg, siehe auch www.heinebach.de/wandern/Schmissing.htm)



Schmissings Bote schreibt


Eine  notwendige Klarstellung vorweg: Ich bin Deutscher. Mit den Mitgliedern der herrschenden Klasse habe ich nichts zu tun. Sie sprechen und handeln keinesfalls in meinem Namen!



28.6.2017:


Der von hier stammende, in fast keiner Kreisanzeiger-Ausgabe  fehlende Spezialdemokrat  Michael Roth, Kriegsdienstverweigerer und Friedenseinsatzandererbefürworter, „Staatsminister im Außenministerium" und Abgeordneter des Bundestages, also kontrollierter und Kontrolleur in einem (Traum aller Schwarzfahrer) strahlte. Er durfte bei der Eröffnung der Hersfelder Festspiele, dem hiesigen Jahrmarkt der Eitelkeiten, mit auf´s Photo - neben   Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission und Fachmann für Radiergummis:

http://unser-mitteleuropa.com/2016/05/04/vizeprasident-der-eu-kommission-monokulturelle-staaten-ausradieren/

Was das mit Roths Amtseid zu tun hat? Nichts.

 

12.3.2017: Hurra, die Rotenburger Umvolkungseinrichtung bleibt bestehen: „In den vergangenen Wochen kam wegen der sinkenden Flüchtlingszahlen verstärkt Unsicherheit über den Fortbestand des Rotenburger HEAE-Standortes in der Bevölkerung und bei den weiterhin engagierten Ehrenamtlichen auf“ sagte Bürgermeister Grunwald laut dem Kreisanzeiger vom heutigen Tage. Soll heißen: Die Rotenburger sorgen sich angeblich, daß weniger Fremde als gegnerische Schach-Bauern im bösen Eine-Welt-Spiel nach Rotenburg geholt werden. „Insofern bin ich dankbar für diese Entscheidung und damit zum Erhalt des Standorts“ fährt Grunwald fort, der im Weiterbetrieb der „Erstaufnahmeeinrichtung" einen Mehrwert für die Stadt Rotenburg sieht. Er ist damit endlich einmal ehrlich – voll auf der Linie der Merkelschen CDU-Politik als Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln gegen das eigene Volk. Längst vergessen die vollmundigen Aufrufe zum Erhalt der Kaserne und Verbleib der eigenen Soldaten! Ob Grunwald je von Joachim Nettelbeck, Wolfgang Treu und Johann Andreas von Lieberberg hörte? Diese Bürgemeister ( ersterer von Kolberg, zweiter und dritter von Wien ) stellten sich seinerzeit in den Napoleonischen beziehungsweise Türken-Kriegen an die Spitze des Widerstands ihrer Bürger gegen das Eindringen Fremder, über das sich Grunwald freut. Daß einer kein Held ist, darf niemandem zum Vorwurf gemacht werden. Aber wie verächtlich ein willfähriger Handlanger gegen die eigenen Leute!

 

8.2.2017: Der Führer kam und die Parteigenossen  jubelten ihm in Friedewald zu. Laut Kreisanzeiger vom heutigen Tage meinte Martin Schulz:

 

 

Die Geschichte der USA ist auf Menschen, die Schutz vor Verfolgung und Ungerechtigkeit suchten, begründet.“ Was für ein Satz! Könnte von Merkel sein. Aber was will er uns damit sagen? Vielleicht: Die Geschichte der USA ist auf Masseneinwanderung  fremdvölkischer Eindringlinge und Ausrottung der einheimischen Völker gegründet und wird mit dem Schutz von Menschen vor Verfolgung und Ungerechtigkeit begründet? Stimmt! Jetzt müßte uns Schulz bloß noch den Kurs der EU erklären …

 

3./4.9.2016:

 

Wir sollten uns immer darüber im Klaren sein, daß wir meistens nur das sehen, was wir sehen wollen. Im nachhinein fragen wir uns manchmal beschämt, wie wir es nur so sehen konnten. Wie klar war für mich im Bosnienkrieg die mörderische Rolle nur der Serben! Das war so dumm wie der Erste-Weltkriegs-Ruf mancher bornierter Landsleute „Serbien muß sterbien“! Denn  im Bosnien-Krieg zündelte die CIA (mittels ihres damaligen Agenten Osama bin-Laden) eifrig mit. Mein – längst verstorbener - Kreistagskollege von den Grünen, Dieter Wolff (einer der wenigen, die mich trotz aller politischen Gegnerschaft auch im Kreistag kannten, sogar mir die Hand gaben und mit mir sprachen), entgegnete damals auf meine Idealisierung der Bosnier und Satanisierung der Serben „Ach, Herr Baunack, wissen Sie denn wirklich, ob´s wahr ist, was uns von dort berichtet wird?“  Ich glaubte damals noch, daß  die Presse frei und wahrhaftig (und die BRD ein Rechsstaat) sei. Dabei lief´s in Bosnien wie in Afghanistan. im Kosovo, in Libyen, in Syrien – immer die gleiche Masche. Hiermit leiste ich den Serben Abbitte und verneige mich noch einmal vor Dieter Wolff.

 

 

Der Landrat, Dr. Michael Koch hat den Partnerkreis Dzialdowo (Soldau in Ostpreußen) besucht und brav Männchen gemacht „Unsere Länder verbindet eine furchtbare Vergangenheit, bei der die Deutschen große Schuld auf sich geladen haben.“ (Kreisanzeiger vom heutigen Tage). Was spricht da? Charakterlosigkeit, Borniertheit, Ignoranz, eine Mischung von allem? Es fällt immer wieder auf, wie wenig diejenigen, die dauernd wider das Vergessen der Geschichte posaunen, diese kennen. Wenn Koch jede Nacht ein anderer zwischen den Weltkriegen von Polen  massakrierter Landsmann erschiene, fände er viele Jahre keinen Schlaf mehr. Natürlich wär´s angesichts der gegenwärtigen Bedrohung aller europäischen Völker angebracht, die Vergangenheit zurückzustellen, wenn nicht gar endlich Frieden zu schließen, aber Schleimen schafft weder Vertrauen noch wenigstens Respekt. „Unsere Länder verbindet eine wechselvolle Vergangenheit. Jetzt aber gilt es, gemeinsam die gegenwärtigen Probleme zu lösen, sich nicht dem Umvolkungsdruck zu beugen und damit erneut an unseren Völkern schuldig zu werden.“ Das wären mutige Worte gewesen! Aber solche können von einem Apparatschik nicht erwartet werden. So einer folgt den Vorgaben und redet sich nachher mit dem Druck, unter dem er stand, heraus. Fürchtet nicht die Deutschen, die es noch sein wollen, Ihr Polen, sondern die, die ihr eigenes Land verraten.  Sie werden sich nicht scheuen, Eures mit ins Unglück zu ziehen. Die „westliche Wertegemeinschaft“ hat Polen im vorigen Jahrhundert ins offene Messer laufen lassen. Sie würde es wieder tun. Aber wir, die wir unsere Länder lieben, wollen uns Jan III Sobieski ins Gedächtnis rufen

20.8.2016: "Wenn das Kaliwerk Werra stirbt, dann stirbt auch die Region." (so hohl wie der Spruch: "Scheitert der EURO, scheitert Europa"). Gibt es die Region (Europa) etwa nicht schon  -zigmal länger als das Kaliwerk (den EURO)? Und was ist, wenn die Salzstöcke in vierzig, fünfzig Jahren ausgebeutet sind, wird dann die Region etwa ein riesiges schwarzes Loch sein? War sie es vorher? Der Gipfel der Herrschaft: Die (Lohn-) Abhängigen treten für ihre Herren statt für ihre Freiheit ein!


13.8.2016: Die osthessische Polizeidirektion frönt wieder einmal ihrer Liebhaberei, der entschlossenen Verteidigung des Rechtes, des Friedens, der Freiheit und der Sicherheit:

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43558/3403010

Danke, Michael Klonovsky, für den Hinweis!

www.michael-klonovsky.de/acta-diurna


10.8.2016: "Krankes Waldhessen", Titelschlagzeile des heutigen Kreisanzeigers, in dessen Innenteil sich die Mitglieder einer Bürgerintitiave gegen die Entheiligung der Landschaft, sprich Windräder, darüber beschweren, daß ihr Antrag, an den Zufahrten zu einem geplanten "Windpark" Protestkreuze aufzustellen, von den Behörden abschlägig beschieden wurde. Ob sie sich an Lenin und seine Bahnsteigkarten erinnern?


21.5.2016: Der Kreisanzeiger meldet am 21.5.2016 unter einem Bild mit Bürgermeister Grunwald und anderen Darstellern des politisch-medialen Komplexes, alle angetan mit hawaianisch anmutenden Blumenketten, daß  das wohlgemerkt traditionelle  Rotenburger Heimat- und Strandfest dieses Jahr  von einem Beachgirl und einem Beachboy verkörpert werden soll, die – sobald sie gevotet sind -, natürlich auch ein neues Outfit bekommen und perfekt gestylt werden: Kann Flachheit abgründiger sein?


25.2.2016 (historisches Datum, man merke es sich): Unsere letzten Soldaten sind aus Rotenburg abgezogen. Die Alheimer Kaserne ist  nun keine mehr, sondern ein Umvolkungs-Stützpunkt. Bald werden die nächsten paar hundert Fremden dort einziehen, in der Mehrheit sicher wieder junge wehrfähige und kriegserfahrene Männer aus anderen Kulturkreisen. Wieviele junge wehrfähige deutsche Männer gibt´s in Rotenburg?


20.1.2016: Bundesaußenminister Steinmeier hat doch eine Begabung für´s Komische: Beim SPD-Hessengipfel im nordhessischen Friedewald "warnte er vor einfachen Lösungen" in der Flüchlingskrise (von Bereicherung redet längst keiner mehr) und meinte "Wir können uns auf unsere Fahnen schreiben, daß wir unserem historischen Erbe treu geblieben sind" (heutiger Kreisanzeiger).

Tatsächlich, "Alle reinlassen!" ist eine  viel differenziertere Lösung  als "Grenzen zu!".

Aber

im Vasallenstatus zu verharren,

sich an unerklärten Angriffskriegen zu beteiligen,

dem supranationalen Kapital in den Arsch zu kriechen,

angeblich geltendes Recht wiederholt,  fortwährend und vorsätzlich zu brechen,

das eigenen Volk verachtend, beschimpfend und entrechtend unter Bruch eines geleisteten Amtseides die von der "Verfassung" festgeschriebene Verpflichtung aller Staatsorgane, die Identität des deutschen Staatsvolkes zu  erhalten, schlicht zu ignorieren und

letzteres mittels nicht nur geduldeter, sondern angestoßener Masseneinwanderung durch eine multiethnische Bevölkerung zu ersetzen zu versuchen,

daß das zum Erbe von Wilhelm Liebknecht, August Bebel, Philipp Scheidemann, Paul Löbe, Kurt Schumacher, Willy Brandt und Helmuth Schmidt gehören soll,  ist doch ein Witz, oder?


1.11.2015: Ach ja,  die "freie"  Presse: Weder  http://www.hna.de/lokales/rotenburg-bebra/ noch http://lokalo24.de/news/hersfeld-rotenburg/category/lokales/ trauten sich, meinen winzigen Kommentar zur Flüchtlings- pardon! - Bereicherungskrise freizuschalten:

"Jetzt gilt´s: www.einprozent.de"

Wer so erbärmlich ist, muß verlieren!


15.10.2015: Der hessische Innenminister Beut schätzt, daß täglich rund 700 (siebenhundert) Flüchtlinge, Asylbewerber, Eindringlinge, Hereingelockte, Herbeigebombte, kurz Fremde Hessen zur Aufnahme und Unterbringung zugewiesen werden:

Jeden Tag einmal die gegenwärtige Belegung der Alheimer Kaserne! Das Jahr hat noch siebenundsiebzig Tage. Hat Hessen noch 77 Kasernen?


9.10.2015: An all die verantwortungslosen Damen und Herren Schönschwätzer im Landkreis, die es nach einer Widerstandsposse begeistert hinnahmen, daß nun  hunderte Fremde mit möglicher Kriegserfahrung in der Alheimer Kaserne Seite an Seite mit weniger als hundert Bundeswehr-Soldaten untergebracht sind:

www.compact-online.de/bitte-treten-sie-zurueck-zweiter-offener-brief-von-generalmajor-a-d-gerd-schultze-rhonhof-an-angela-merkel/


3.10.2015: Wenn jemand wie Merkel "Wir schaffen das!" sagt, kann der Endsieg wieder einmal nicht mehr weit sein.


26.8.2015: Lieber besorgtes "Pack" als meineidige Rechtsbrecher!


5.7.2015: Im Hersfeld-Rotenburger Kreisanzeiger vom heutigen Tage beschwert sich der Rotenburger Fraktionsvorsitzende Jonas Rudolph darüber, " ... dass die Stadt Rotenburg bei dieser Entscheidung nicht mitgenommen wurde, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt wird.", lenkt aber als geschmeidiger Parteilakai gleich wieder ein: "Wir ... sind uns der gesellschaftlichen Verantwortung bewußt und überzeugt, dass wir Rotenburger diese Herausforderung meistern werden."

Es gibt nur wenige Phrasen, die so hohl sind wie "gesellschaftliche Verantwortung". Nichts ist unverbindlicher als eine Gesellschaft und die Verantwortung in ihr kann wenig mehr bedeuten, als sich einigermaßen zu benehmen. Wenn selbsternannt "demokratische" BRDDR-Politiker das Wort benutzen, meinen sie freilich etwas ganz anderes. Gesellschaftliche Verantwortung heißt bei ihnen: "Ihr löffelt gefälligst die Scheiße aus, die wir angerührt haben!"


4.7.2015: Wer die eigenen Soldaten abzieht, um Platz für Fremde zu schaffen, gibt Volk und Land preis.

 

3.7.2015: So traten sie damals, am 7.2.2015 alle auf, die edlen Kämpfer gegen Steuerverschwendung: Die Bürgermeister Grunwald und Lüdke, der Staatsminister und Bundestagsabgeordnete Roth, der Nur-Bundestagsabgeordnete Heiderich, Landrat Schmidt. Natürlich ging es einzig ums Geld der Steuerzahler, nicht um Wehrwillen und -notwendigkeit, nicht um den Widersinn, Länder zu zerbomben und dann die daraus strömenden Flüchtlingsmassen zu beklagen, nicht um Volksaustausch. Das wären ja alles politisch unkorrekte Themen. Es ging nur ums liebe Geld der Steuerzahler. Weil das verschwendet würde, wäre die Umwandlung der erst kürzlich für -zig Millionen T€URO sanierten Kaserne in ein Flüchtlings-Auffanglager "ein Irrsinn, der ein Ende haben muß", wie Rotenburgs Bürgermeister Grunwald, ein trotz seiner jungen Jahre ausgesprochen talentierter BRD-Politprofi donnerte -  fast überschnappend vor Begeisterung über seinen bürgerlichen Ungehorsam: "Grunwald verkündete, dass soeben über Funk im Radio informiert wurde, dass die K60, die an der Alheimer Kaserne entlangführt, voll gesperrt sei und weiträumig umfahren werden müsse./ Mit diesem Zustand setzten die Demonstranten ein Zeichen. `Bis hierhin und nicht weiter´, rief Grunwald der Menschenmasse zu" (Kreisanzeiger, 8.2.2015).  "Wir kommen wieder!", hieß es vollmundig, und man könne ja auch mal durch Berlin spazieren. Wie heißblütig sie alle sprachen in der Eiseskälte und wie wohlig sie badeten im warmen Applaus der mehreren hundert Kundgebungsteilnehmer, die ihnen wahrscheinlich wirklich geglaubt haben.

Dann hörten wir lange nichts mehr. Aber heute, am 3.7. 2015 las ich im Schaufenster der Hessisch-niedersächsischen Zeitung (Geld wird für die keines ausgegeben!), daß am 1.8.2015 die ersten paar hundert Flüchtlinge herangekarrt werden. Es sollen bis zu tausend werden. Tausend Fremde in einer Stadt von fünfzehntausend Einwohnern! Nicht schön, aber nun müsse man das Beste daraus machen. Von Protest keine Rede mehr.

Was für ein Hohn!