Grundsätze

Wir und die anderen

1. Deutschland ist das Land der Deutschen.

2. Wir „Deutschen sind ein Volk von Freien“ (Jakob Grimm) und niemandem etwas schuldig außer der Achtung, die auch uns entgegengebracht wird.

3. Ein Volk ist eine Abstammungs-, Kultur-, Sprach- und Schicksalsgemeinschaft.

4. Wie die Familien-, so wird auch die Volkszugehörigkeit bestimmt durch Blut und Liebe oder wenigstens einem von beiden: Wer nicht (allein) von deutscher Abstammung, aber uns herzlich verbunden ist, soll zu uns gehören; der Fremde sei als Gast willkommen, wenn er das Gastrecht nicht verletzt; wer uns weder durch Blut, noch durch Liebe oder Achtung verbunden ist, soll sein Glück anderweitig suchen.

5. Von überwiegend fremdstämmigen Anhängern getragene Religionen gehören nicht zu Deutschland und werden - soweit sie unsere überkommenen Rechtsvorstellungen nicht verletzen  - als Privatangelegenheit geduldet.

 6. Wir achten das unbedingte Selbstbestimmungsrecht  aller Völker und reichen ihnen die Hand zum Friedensschluß, der uns bis heute verweigert wird:  „Keine deutschen Truppen im Ausland,  keine ausländischen Truppen in Deutschland!“ (Alfred Mechtersheimer)

7. Nationale Währungen sind Ausdruck der Kultur ihrer Völker, aufgezwungene Einheitswährungen vergewaltigen und entzweien sie: Wir laden die Völker Europas ein, eine Eidgenossenschaft freier selbstbestimmter Vaterländer zu gründen: "Patrioten aller Länder, vereinigt Euch!" (Olaf Rose)

8. Eine Regierung ist nur solange und insoweit rechtmäßig, als sie sich in Wort und Tat für die Einigkeit, das Recht und die Freiheit des eigenen Volkes einsetzt: Eine herrschende politische Klasse, die das Volk knebelt, belügt, verrät und aufzulösen sucht, hat jegliche Legitimität verwirkt.

9. Wir sind durchdrungen von der Heiligkeit der Schöpfung und des Lebens - uns schaudert vor der Fabrizierung eines neuen, geschlechts-, geschichts- und wurzellosen Menschentypus´.

10. „Es gibt eine Idee, die einst den wahren Weltkrieg in Bewegung setzen wird: Daß Gott den Menschen nicht als Konsumenten und Produzenten erschaffen hat. Daß das Lebensmittel nicht Lebenszweck sei. Daß der Magen dem Kopf nicht über den Kopf wachse. Daß das Leben nicht in der Ausschließlichkeit der Erwerbsinteressen begründet sei. Daß der Mensch in die Zeit gesetzt sei, um Zeit zu haben und nicht mit den Beinen irgendwo eher anzulangen als mit dem Herzen.“ (Karl Kraus)

Sommer 2013